Über mich

Bereits als ich ein kleiner Junge war begegnete ich den Pforten des Dào. Oder besser gesagt, mir begegneten die ersten Vorzeichen. Auf wundersamer Weise fiel mir die Zahl 64 häufig ins Auge. Es schien, als würde sie irgendetwas magisches an sich haben. Doch ich hatte keinen blassen Schimmer warum. Als Jugendlicher schließlich erklärte ich die Zahl 64 als meine Lieblingszahl. Doch es sollte noch viele Jahre dauern, bis ich dem Jijing – dem Buch der Wandlungen – begegnen sollte. Als ich Ende der 90er Jahre das Cover in einem Buchladen sah durchlief mich ein Schauer – „die 64 Hexagramme“ war dort zu lesen! Seit dem legte ich das Buch nie wieder zur Seite und es wurde ein ständiger Begleiter in meinem Leben.

Es dauerte weitere Jahre bis ich erkannte, dass die Zahl 64 und die Zahl 8 (8 Hexagramme in einer Pforte)  auch in meinem Geburtsdatum vorkommen – der 8.10.1970! ( 8 / 10 (6+4) / 197 ( 1+9+7 = 17 = 1+7= 8 ) /// 8×8=64 /// 8+1(0)+8 = 17 = 1+7 = 8 ) Und auch mit dem Buchstabenwortwert meines Vor – und Nachnamens komme ich auf 6+4. Darüber hinaus lese ich das Hexagramm 64 in meinem Gesicht als Hauptbestandteil meines Seelenplanes heraus. Klar soweit!? Doch das nur so am Rande.

Im Jahr 2016 begegnete ich wie erwartet meiner wundervollen Dualseele, doch diese Begegnung sollte einiges in meinem Leben radikal verändern. So ging ich durch die Dunkle Nacht der Seele und unendlich viel altes Karma wurde hochgespült. Prostata-Krebs gesellte sich zu mir und alles was im Unterleib entzündlich sein kann, war zusätzlich entzündet. Mir war über eine lange Zeit, als müsste ich sterben. Und es gab viele Momente, da konnte ich einfach nicht mehr und wollte endlich nach Hause gehen dürfen. Doch mein Hohes Selbst flüsterte mir zu, dass ich durchhalten solle, da ich Wunder erleben würde.

Im Jahr 2017 dann begegnete ich dem Buch von Richard Rudd – Die 64 Genschlüssel. Dieses Buch schloß die Lücke in meinem Verständnis über die Kodierung der Hexagramme. In mir flammte ein Feuer auf, mich trieb eine Unruhe und ich begann mit den Hexagrammen zu experimentieren. Da ich seit längerer Zeit bereits mit dem Dào kommunizieren konnte, bat ich um Hinweise.

Diese kamen dann auch, doch es war ein längerer Prozess des Verstehens. Ich machte Fehler beim Zusammensetzen der Hexagramme, da ich nicht wusste worum es wirklich ging,  wie die Pforten zusammengestellt werden mussten und wie man sie anwenden würde. So dauerte es ein ganzes Jahr, bis die Pforten ihre heutige Form gefunden hatten.

Während des ganzen Prozesses wurde ich mehrfach getestet, unterlag diversen schwarzmagischen Angriffen und wollte das Projekt gefühlte 100 Mal hinwerfen. Ich hatte noch keine Ahnung, welchen Umfang die Pforten haben würden und ich wusste auch noch nicht, dass sie den Krebs tatsächlich heilen helfen würden. Und auch in diesem Prozess machte ich Fehler. Ich arbeitete zunächst mit der Pforte der Prostata und kam immer nur bis zu einem Punkt der Heilung. Doch von da an stagnierte es. Ich fragte dann das Dào was mein Irrtum war, und so erhielt ich die Pforte Heilung von Prostatakrebs. (Hierzu folgt noch ein ausführliches Video).  Ich fragte, warum ich diese nicht gleich erhalten hatte. Die Antwort war, dass ich Fehler machen sollte, um die wahrhaftige Wirkung der Pforten besser verstehen zu können. Es dauerte ein halbes Jahr, dann war der Krebs weg. Doch parallel hatte ich sehr geschwächte Nebennieren, meine Blase war im Eimer und die schmerzhafte Hölle eines entzündeten Samenleiters machten mein Leben zu einem Horrortrip.

Ich begann mit der Pforte Heilung der Samenleiter und Heilung der Blase parallel zu arbeiten. Die Heilung des Samenleiters dauerte ein weiteres halbes Jahr. Schließlich widmete ich mich den Nebennieren, doch diese regenerierten sich erstaunlich schnell. Bereits nach 2 Monaten ging es ihnen deutlich besser. 

An dieser Stelle ist es mir noch wichtig zu erwähnen, dass ich zu keiner Zeit einen Arzt aufgesucht hatte, da mir die ganze Zeit bewusst war, dass es alleine meine Aufgabe war mich zu heilen.

Ich möchte mit meiner Geschichte deutlich machen, dass auch ich nur ein ganz normaler Mensch bin und meinen Weg wie wir alle auf diesem Planeten gehe. Mir war vor kurzem nicht einmal klar, dass ich die Pforten veröffentlichen sollte. Doch jedes Mal wenn ich dieses Projekt in die Ecke geworfen hatte, gab es deutliche Zeichen und Hinweise, es wieder aufzugreifen. Zunächst war das ganze ja nur ein freakiges Selbst- Experiment. Ich stand tagelang, oder eher monatelang nur auf diversen Pforten herum. Jeder normale Mensch hätte mich für verrückt erklärt und nicht selten kam ich mir auch so vor. Doch vom Gesichtlesen weiß ich, dass mein Seelenplan Verrücktes von mir erwartet. Mein Weg ist es nicht, normale Dinge zu tun. Dazu kommt, dass mich einige Pforten in ihrer Wirkung total verblüfft haben. Die Pforte der Fülle, oder die Pforte Öffnen des höheren Bewusstseins zum Beispiel haben mich sehr schnell überzeugt. Es scheint als würde das Dào uns zuzuzwinkern und nur darauf zu warten, dass wir uns endlich in unser göttliches Potential einklinken.

Auch möchte ich dir mit meiner Geschichte aufzeigen, dass ich es geschafft habe. Scheinbar unheilbares habe ich in mir geheilt. Ich durfte so Vieles lernen in den letzten Jahren und dafür bin ich unendlich dankbar. All mein Leid diente einem höheren Ziel. Dabei ging es niemals nur um mich. Die Pforten sind ein Geschenk für uns alle. Von daher ist es jetzt an der Zeit sie zu veröffentlichen.

An dieser Stelle wünsche ich dir Glückseligkeit, Fülle und vor allen Dingen Gesundheit.

Patrick, im September 2019

P.S. Ich nehme in einigen Texten Bezug auf das Thema Face Reading / Gesichtlesen. Weitere Informationen dazu findest du hier:  https://patricknehls.de

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